Mit technischen Innovationen neue Wege entdecken.

Neuigkeiten aus der Branche, aus den Netzwerken, von unseren Kunden und von JÖIN

Pressemitteilung

Zusammenarbeit zwischen Industrie und Forschung

Berlin, 05.12.19 – Innovations­netzwerk 3D-Elektronik sucht KMU für staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Das Innovations­netzwerk 3D-Elektronik bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) noch in diesem Jahr die Möglichkeit, Partner im Netzwerk zu werden und Forschungsprojekte zu dreidimensionaler Elektronik umzusetzen. Mitmachen können noch zwei weitere KMU mit weniger als 500 Mitarbeitern, die in Kooperation an neuen, dreidimensionalen Lösungsansätzen für elektronische Baugruppen und Geräte forschen möchten. Die beteiligten Unternehmen erhalten im Netzwerk Unterstützung und Expertise von Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen, um einfach und schnell eigene Innovations­projekte voranzubringen. Über das ZIM-Programm vom Bundesministerium für Wirtschaft können KMU Zuschüsse von bis zu 170.000 € erhalten. Das vom Fachverband Elektronik-Design (FED) initiierte Netzwerk setzt sich bislang aus acht KMU, 5 Fraunhofer-Instituten, 2 Universitäten und der Netzwerkmanagementeinrichtung Jöckel Innovation Consulting zusammen.

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Studie zur Innovationskraft im Mittelstand

"Je innovativer, desto wirtschaftlich erfolgreicher"

Die Bertelsmann Stiftung hat in Zusammenarbeit mit IW Consult eine repräsentative Studie zur Innovationskraft deutscher mittelständischer Unternehmen erstellt. Im folgenden Artikel werden die Studienergebnisse zusammengefasst:

"Deutsche Unternehmen bewegen sich zu häufig auf ausgetretenen Pfaden. Einer relativ kleinen Speerspitze von innovativen Unternehmen steht hierzulande eine Mehrzahl von innovationsfernen Firmen gegenüber. Rund ein Viertel der deutschen Unternehmen zeichnet sich durch Innovationsfreude und Technologieführerschaft aus. Doch in rund der Hälfte der hiesigen Firmen werden Innovationen nicht aktiv vorangetrieben. Hier fehlen vor allem Risikobereitschaft und eine Innovationskultur, die Mitarbeiter ermutigt, neue Wege zu gehen. Das zeigt ein Innovationsatlas, für den das IW Consult in unserem Auftrag die deutsche Unternehmenslandschaft in unterschiedliche innovative Milieus eingeordnet hat. Grundlage für die repräsentative Untersuchung ist eine Befragung von über 1.000 Unternehmen aus den Bereichen Industrie und industrienahen Dienstleistungen."

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Webansicht & Download der gesamten Studie

Quelle: Bertelsmann Stiftung


Netzwerkveranstaltung

Erfolgreiche FED-Konferenz

Am 26. September war das Netzwerkmanagement-Team von JÖIN zu Gast auf der 27. FED-Konferenz in Bremen. Ziel war es, sich auf der jährlichen Konferenz des Fachverbands für Design, Leiterplatten- & Elektronikfertigung über aktuelle Themen der Elektronikbranche zu informieren und auf das Netzwerk aufmerksam zu machen.

In einem Fachvortrag stellten unter anderem Hanno Platz (Leiter des FED-Arbeitskreises 3D-Elektronik) und Katja Hein (Netzwerkmanagerin) aktuelle Trends der 3D-Technologie, FuE-Projekte sowie das Innovations­netzwerk „3D-Elektronik“ mit seinen Vorteilen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor.

Während des Konferenzbesuchs wurden viele interessante potentielle Partner für das Netzwerk identifiziert und angesprochen.

In den nächsten Wochen werden die geknüpften Kontakte zu potentiellen Netzwerkpartnern in weiteren Gesprächen vertieft und Möglichkeiten der Einbindung diskutiert.


Sensorische Schutzabdeckungen

Geförderte KI-Innovation

Von der Idee bis zur Innovation: Die Arno Arnold GmbH setzt seine Idee für sensorische Schutzabdeckungen im Hessenmetall Kooperationsnetzwerk gemeinsam mit der TU Darmstadt und JÖIN, sowie dem Förderprogramm LOEWE3 des Landes Hessen, um.


„Predictive Maintenance“, also vorausschauende Wartung, heißt ein großes Zauberwort der Künstlichen Intelligenz bei den Maschinenbauern. Schutzabdeckungen mit integrierter Sensorik sollen den digital transformierenden Industrieunternehmen zukünftig genaue Daten zur Nutzungsbelastungen liefern und so die rechtzeitige Wartung errechnen...

Die ganze Geschichte gibt es hier...


Agile Transformation

JÖIN Zukunftswerkstatt

Am 13. August 2019 hat die Firma JÖIN im Technologie- und Gründerzentrum HUB31 in Darmstadt einen weiteren Workshop zur Zukunft des Unternehmens durchgeführt.

Unter dem von JÖIN gewählten Motto „Zukunftswerkstatt“ führte Coach und Moderator Dirk Aßmann-Staudt die Teilnehmer durch einen ideenreichen und anregenden Tag. Der Workshop stand im Kontext der agilen Transformation des Unternehmens, die 2016 begonnen wurde. Jeder Mitarbeiter konnte Themen einbringen, welche die Zukunft des Unternehmens betreffen. Diese wurden dann thematisch geordnet und im sogenannten Barcamp Format in Kleingruppen bearbeitet. Anschließend präsentierten die Gruppen vor der großen Runde ihre Ergebnisse.

In den großzügigen Arbeitsräumen des Coworking Spaces fand ein offener und kreativer Austausch unter den Mitarbeitern statt und es kamen zahlreiche Ideen auf, wie das innere und äußere Wachstum des Unternehmens weiter gelingen kann. Gleichzeitig wurden die Herausforderungen, die mit diesem Wachstum einhergehen, thematisiert. Darüber hinaus wurden beispielsweise auch die unserer Arbeit zugrundeliegenden Werte, mögliche neue Dienstleistungen und weitere aktuelle Themen diskutiert. An dieser Stelle bedanken wir uns bei Dirk für die großartige Moderation und die Begleitung durch unsere Zukunftswerkstatt.

Im Anschluss an den Workshop fand das jährliche JÖIN Sommerfest statt, an dem das Team beim gemeinsamen Grillen in entspannter Atmosphäre den Tag ausklingen ließ.

 


Innovations­netzwerk

Future Factory als Erfolgsbeispiel

Wie sieht die Produktion der Zukunft aus? Welche neuen Technologien muss ich in meinem Unter­nehmen einsetzen, um zukünftig marktfähig zu bleiben? Welche Rolle spielt Individualisierung von Produkten und das Thema Digital­isierung?

Zu diesen Fragen hat die "IHK Hessen innovativ" einen Blogbeitrag geschrieben: Hier lesen

Darüber hinaus berichtet Mirjam Schwan, IHK-Geschäftsführerin für den Bereich International, Innovation und Umwelt, im Interview mit der "Offenbacher Wirtschaft" von den Zielen und den Partnern aus dem Netzwerk Future Factory : Hier lesen


Ankündigung

Das Innovations­netzwerk 3D-Elektronik auf der FED-Konferenz

Vom 26. bis 27. September 2019 veranstaltet der Fachverband Elektronik-Design die 27. FED-Konferenz in Bremen, diesmal zum Thema Mobile, vernetzte und smarte Elektronikhardware mit begleitender Ausstellung. Die Konferenz ist die einzige deutschsprachige Veranstaltung, die den gesamten Entwicklungs- und Fertigungsprozess von elektronischen Baugruppen und Mikrosystemen umfasst.

Am 26. September, um 13:30 Uhr stellt das Netzwerkmanagement von JÖIN das Netzwerk 3D-Elektronik im Rahmen der Session „Die dritte Dimension in der Elektronik wächst: Trends der 3D-Technologie, Fachthemen, Netzwerke, Forschungsprojekte“ vor und freut sich über Interessenten.

Für weitere Informationen zum Netzwerk steht JÖIN auch während der Ausstellung am 26. September zur Verfügung.

Weitergehende Informationen finden Sie hier: www.fed-konferenz.de


Innovations­netzwerk

Kick-off des Netzwerks 3D-Elektronik

Am 14. Februar 2019 fand die gelungene Kick-off Veranstaltung des „Innovations­netzwerkes 3D-Elektronik“ im inHaus-Zentrum des Fraunhofer Instituts IMS in Duisburg statt. Damit ist der Startschuss für die Kooperationsplattform gefallen, um gerade auch kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) die Möglichkeit zu bieten, einfach und schnell eigene Innovations­projekte aus dem Gebiet der Elektronik-Entwicklung und -Produktion voranzubringen.

Im ersten Teil der Innovationssession stellten die Industrieteilnehmer ihre Ideen und geplanten Projekte vor, wozu dann erste Fragestellungen diskutiert wurden. In der offenen Runde erhielten die Firmen bereits gute Hinweise von den Instituten über mögliche Unterstützungen. Gerade Themen um Elektronik Integrationslösungen in Kunststoff und Keramik ergaben interessante Diskussionen.

Nach der Mittagspause erhielten die Teilnehmer eine Führung durch das „Hospital Engineering Labor“. Hier bietet das IMS der Industrie die Möglichkeit neue medizinische Verfahren und Gerätschaften in möglichst realer Umgebung eines Krankenhauses oder Pflegeheims aufzubauen und zu testen.

Im zweiten Teil der Innovationssession wurden in einer Kreativphase Kleingruppen gebildet, die sich mit den konkreten Projektideen beschäftigten. Hier hatten die KMUs Gelegenheit, sich mit einem Forschungspartner zusammen zu ihren Themen zu vertiefen. Spontan ergaben sich erste interessante Anbahnungen in beide Richtungen. Auch die Forschungsinstitute haben eine Vielzahl von sehr interessanten Forschungs- und Technologiethemen vorliegen, die sie gerne mit Industriepartnern zu Produkten entwickeln möchten.

 


Hybridlösung

Nächstes ZIM-Projekt bewilligt

Mit „Hybridlösung“ ist ein weiteres im Rahmen des ileM Netz­werks entstandenes ZIM-Kooperationsprojekt gestartet. Die B. Schlichter GmbH & Co. KG hat ihre Projektarbeiten bereits begonnen.

In dem Projekt entwickelt die Firma B. Schlichter GmbH & Co. KG gemeinsam mit dem Lehr- und Forschungsgebiet Nach­haltigkeit im Metall­leicht­bau der RWTH Aachen University ein Hybridprofil aus einer Kunststoff-Metall-Kombination zur Sanierung von Kassettenprofilwänden. Dadurch soll erstmals ein U-Wert von 0,2 W/(m²·K) erreicht werden.


ZIM-Erfolgsbeispiel

ileM Netzwerk ausgewählt

Im Januar 2019 wurde das Netz­werk ileM vom Bundeswirtschaftsministerium als ZIM-Erfolgsbeispiel vorgestellt.

Jährlich werden etwa fünf durch das ZIM-Programm geförderte Netz­werke als Erfolgsbeispiel ausgewählt und auf der ZIM-Webseite präsentiert. ileM ist das 47 Netz­werk bzw. Netz­werkprojekt das ZIM-Erfolgsbeispiel geworden ist. Weitere Informationen hierzu finden sich auf der ZIM Webseite.


weitere ZIM-Projekte

DigiSan und matMet sind gestartet

Zum ersten September 2018 sind zwei weitere ZIM-Kooperationsprojekte gestartet. Die Wierig Profiltechnik GmbH sowie die Ebener GmbH haben die Projektarbeiten in ihren Projekten bereits begonnen.

In dem Projekt DigiSan entwickelt die Firma Wierig Profiltechnik GmbH gemeinsam mit dem Lehr- und Forschungsgebiet Nach­haltigkeit im Metall­leicht­bau der RWTH Aachen ein digitales Verfahren zur Sanierung von Hallendächern in Metall­leicht­bauweise. Das zu entwickelnde Verfahren betrifft sowohl die Vermessung der Hallendächer als auch die Konstruk­tionen der Sanierungsmaßnahmen.

Der Name des zweiten gestarteten Projektes, matMet, steht für materialeffiziente Metallfassade. Die Ebener GmbH arbeitet in diesem Projekt gemeinsam mit dem Lehr- und Forschungsgebiet Nach­haltigkeit im Metall­leicht­bau der RWTH Aachen an einer Lösung zur Reduzierung des Materialverbrauches im Bereich von inviduell geformten großflächen Fassadenelementen. Zudem soll die Wärmedämmung bei vorgehängten hinterlüfteten Fassaden deutlich verbessert werden.


Neues Ent­wicklungsprojekt startet

Projekt "PV-Fassade" wurde bewilligt

Mit dem Erhalt des Zuwendungsbescheids Ende Oktober konnte das Projekt "PV-Fassade" offiziell am 1. November 2017 starten.

 

In dem Kooperationsprojekt entwickelt die Firma Heliatek GmbH in Zusammenarbeit dem Institut für Stahlbau der RWTH Aachen University integrierte Photovoltaik-Paneelen für vorgehängte Fassadensysteme.


Design Future

Design to Business Konferenz im Mai 2019

Die Konferenz, unter der Schirmherrschaft des hessischen Wirtschaftsministers Tarek Al-Wazir und organisiert von der IHK Offenbach am Main und IHK Hessen innovativ, bringt ein Mal im Jahr hessenweit alle Unter­nehmen und Partner der IHK rund um die Themen Innovation und Design zusammen.

In diesem Jahr präsentierte sich, neben einzelnen Netz­werk­partnern, auch das Innovations­netz­werk Future Factory mit einem Stand vor über 200 Gästen, um innovative und zukunftsweisende Ansätze zu präsentieren. 

In der Future Factory sowie auch in Design To Business treffen unterschiedliche Sichtweisen aufeinander und neue Schnittstellen entstehen. Die Netz­werk­partner demonstrierten auf diese Weise wie Design und Wirtschaft Hand-in-Hand arbeiten können und zeigen so eine praktische Umsetzung des Leitgedankens.


Ankündigung

Nächstes Netz­werktreffen Future Factory

Am 02.04.2019 fand ein weiteres Treffen am Institut für Druckmaschinen und Druckverfahren (IDD) der TU Darm­stadt statt. Zunächst wurden die neusten strukturellen und organisatorischen Entwicklungen im Netz­werk angesprochen sowie neue Netz­werk­partner vorgestellt und das finale Logo für das Innovations­netz­werk Future Factory ausgewählt. Im folgenden Verlauf des Netz­werktreffens wurden die Fortschritte in den einzelnen Projekten präsentiert und diskutiert. Ebenso wurde die strategische Ausrichtung des Netz­werks erörtert.


Neues Netzwerk gestartet

Kickoff des Innovations­netz­werks Future Factory

Die Produktion der Zukunft in kleinen und mittel­ständischen Unter­nehmen gestalten. Dieser Vision folgen die Unter­nehmen und Wissen­schafts­einrichtungen im Innovations­netz­werk Future Factory. Zum Kickoff trafen sich die Netz­werk­partner bei der Technischen Hochschule Mittelhessen in Friedberg zu einem ersten großen Aus­tausch auf Netz­werkebene. Neben einem Arbeitsplan und der Diskussion über ein gemeinsames Erscheinungsbild wurden insbesondere verschiedene Forschungs- und Entwicklungsprojektideen von unter­schiedlichen Arbeitskreisen vorgestellt und lebhaft diskutiert.


Spares AMx Netzwerk

Messerückblick zur "formnext"

Das Netzwerkmanagement von Spares AMx war am 14. November in Frankfurt, um die Neuheiten der additiven Fertigung zu erkunden. Begrüßt wurden wir direkt am Eingang vom „Denkkopf“ des Fraunhofer IAPT. Der Stand zog eine Menge Besucher an. Das Thema „Ersatzteile durch additive Fertigung“ wurde sehr prominent am Beispiel einer alten Nähmaschine gezeigt, die erst durch die additive Fertigung wieder zum Leben erweckt wurde. Aconity präsentierte neben ihrer Metall-LBM-Anlage auch ein neues Konzept zum Drahtauftragsschweißen, bei dem der Draht von einem Roboter geführt wird. Besonders spannend ist dabei die Aufschmelztechnik, bei der der zum Aufheizen verwendete Laser den Draht komplett umschließt.

Auch auf dem riesigen Stand von DyeMansion gab es viel zu entdecken. Zusätzlich zu den vielfältigen Möglichkeiten des Einfärbens und der Oberflächenbearbeitung, die DyeMansion zum Technologieführer in diesem Bereich in der additiven Fertigung machen, hat uns insbesondere das Vaporfuse Surfacing-Verfahren beeindruckt. Am Stand von AM Polymer Research wurde uns demonstriert, wie flexibel ein gesinterter Ball sein kann. Die neuesten Rolaserit-Materialien waren hier Grund genug für einen regelrechten Ansturm sowohl durch Bestandskunden wie auch durch gänzlich neue Interessenten. Auch am Stand von Formrise gab es Neues zu entdecken. Peter Spitzwieser zeigte uns erste Demonstratoren eines neuen, keramikgefüllten Lasersinterwerkstoffs, für den Formrise gerade die Markteinführung plant. Zudem arbeitet Formrise ab sofort auch mit einer MultiJetFusion Anlage von HP.

Additive Works stellte die neueste Version seiner Software „Amphyon“ für das LBM-Verfahren vor. Diese kann nun neben der Vorhersage von Verzug und der automatischen Berechnung von Stützstrukturen mit adaptiver Vernetzung rechnen. Das macht die gesamte Berechnung effektiver, sodass auch große und komplexe Bauteile nun vor der Fertigung berechnet werden können.

Auch die weiteren Aussteller haben wir genau angeschaut und sind beeindruckt, wohin sich die additive Fertigung bereits entwickelt hat. Gleichzeitig sind wir sehr gespannt darauf, wohin sie sich noch entwickeln wird und sind einmal mehr begeistert, durch die Netzwerkarbeit an diesem Prozess beteiligt zu sein.


Building AM

Netzwerktreffen an der TU Ilmenau

Am 18.03.2019 fand an der TU Ilmenau das letzte Netzwerktreffen statt. Fast alle Parnter waren anwesend und haben gemeinsam über den Fortschritt der laufenden ZIM-Innovations­projekte diskutiert. Am Nachmittag wurde über die Veröffentlichungen der aktuellen Ergebnisse sowie des Netzwerkes ingesamt gesprochen. Ein weiterer Themenschwerpunkt war die Fortführung des Netzwerkes nach der geförderten Laufzeit. In einer gemeinsamen Gruppendiskussion wurden die ersten Ansätze diskutiert. Jeder Parnter macht sich bis zum nächsten Netzwerktreffen Gedanken in welcher Form eine Fortführung des Netzwerkes sinnvoll ist.


Building AM

Netz­werk­­partner beschliessen Fortführung des Netzwerkes

Am 07.05.2018 fand an der TU Darmstadt das dritte gemeinsame Netzwerktreffen statt. Im Rahmen des Treffens wurden die akutellen Projektansätze weiter konkretisiert. Zudem wurden in Impulsvorträgen die neusten Erkenntnisse aus der Forschung im Bereich additiver Fertigung im Bauwesen vorgestellt. Bei einer Laborführung wurden die Schweißroboter der TU Darmstadt gezeigt. Gemeinsam wurde am Ende des Treffens beschlossen, das Netzwerk auch in Phase II fortzuführen.