Mit technischen Innovationen neue Wege entdecken.


Sind unsere alten Grundsätze noch aktuell?

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Misstrauen ist nicht förderlich für ein Vorankommen – für die Zukunft. Vertrauen in meine eigenen und die Fähigkeiten aller Mitarbeiter und ein Grundvertrauen in mein Umfeld sind der Nährboden für alles das, was die Zukunft gut werden lässt - insbesondere für Innovationen.

Wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht, kann man erkennen, was Vertrauen in Bewegung setzen kann. Ein Beispiel: Einem Mitglied in einem Sportverein, das sich bisher sehr zurückgehalten hat, wird die Rolle des Kassenwarts angetragen. Nach Ermutigung von allen Seiten nimmt dieses Mitglied die Aufgabe an. Nach einem Jahr erkennt man die Person und die finanzielle Situation des Vereins im positiven Sinne nicht mehr wieder. Bedingungsloses Vertrauen lässt Menschen wachsen, führt zu neuen Ideen, hoher Motivation und Produktivität.

Neben Mut ist Vertrauen die wichtigste Eigenschaft des Unternehmers. Tatsächlich werden die meisten Menschen einem entgegen gebrachten Vertrauen mit beherztem Engagement gerecht. Es werden auf einmal Fähigkeiten sichtbar, über die man nur staunen kann. Potenziale entfalten sich, die das Unternehmen und auch die Gesellschaft voranbringen.

In Unternehmen des letzten Jahrhunderts (ist noch nicht so lange her und die gibt es leider auch noch heute) sollten die Mitarbeiter ihr Gehirn am Werkstor abgeben und den Führungskräften das Denken überlassen. Damit konnte man vielleicht 50% der vorhandenen Energie dieser Menschen einsetzen. Mit Vertrauen in die Mitarbeiter und auch die Freiheit und Selbstbestimmtheit erhöht man dieses Energielevel auf 100% – ohne dass es den Unternehmer zusätzliches Geld kostet.

Wir möchten, dass man uns vertraut und man weiß, dass seine Mitmenschen sich das auch wünschen. Wie steht Ihr zu dem Thema Vertrauen im Unternehmen? Ist Kontrolle tatsächlich, wie früher angenommen, besser als Vertrauen oder ist es vielleicht umgekehrt?

 

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